U11 KENSINGTON CUP



Einladung KENSIngton Cup 2018

16. und 17. Juni 2018 in Konstanz

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VfB Stuttgart verteidigt Titel beim Kensington-Cup

Bester Spieler Hauptfeld: Philip Wolny (VfB Stuttgart, auf dem Bild links mit Uwe Walentin)
Bester Spieler Hauptfeld: Philip Wolny (VfB Stuttgart, auf dem Bild links mit Uwe Walentin)
40 Mannschaften aus Deutschland, der Schweiz und Österreich traten beim 9. Internationalen Kensington-Cup des SC Konstanz-Wollmatingen für E-Junioren im Bodenseestadion an. Nach 142 Spielen an zwei Turniertagen stand der VfB Stuttgart als erster Titelverteidiger bei diesem Turnier fest. Ein weiteres Novum gelang dem Stuttgarter Finalgegner FSV Waiblingen, der als erster Qualifikant den Sprung ins Endspiel schaffte. Hier war dann aber doch der VfB Stuttgart die stärkere Mannschaft und gewann mit 3:1.

 

Bereits in der Qualifikation am Samstag zeichnete sich das ausgeglichen hohe Niveau des Turniers ab. Hier konnten sich dann der FC 08 Villingen, der SV Eintracht Stuttgart, der VfL Kirchheim, die TSG Balingen und der spätere Finalist FSV Waiblingen durchsetzen. Nach der Gruppenphase und der Zwischenrunde qualifizierten sich der VfB Stuttgart, der FSV Waiblingen, der Karlsruher SC und der SSV Reutlingen für das Halbfinale, wobei sich der VfB Stuttgart knapp mit 1:0 gegen den KSC und der FSV Waiblingen mit 4:2 im Neun-Meter-Schießen gegen Reutlingen durchsetzte. Analog zum Vorjahr gewann dann der Karlsruher SC im kleinen Finale mit 4:3 im Neunmeter-Schießen und sicherte sich wiederum den dritten Platz.

 

Das Endspiel war ein Spiegelbild des gesamten Turnierverlaufs. Zum einen wurde Jugendfußball der Spitzenklasse geboten, zum anderen dominierte auch hier der VfB Stuttgart. Die Stuttgarter beendeten das Turnier mit sieben Siegen, lediglich dem SSV Ulm gelang es, dem VfB in der Zwischenrunde ein Unentschieden abzuringen.

 

Eine gute Vorstellung zeigte in diesem Jahr auch Gastgeber SC Konstanz-Wollmatingen, der zwar „nur“ auf dem 13. Platz landete, aber in allen Partien gegen die Top-Teams auf Augenhöhe agierte. Lediglich die mangelnde Chancenverwertung verhinderte eine bessere Platzierung. Zu den jeweils besten Spielern der Qualifikationsrunden am Samstag wurden Ege Ötzürk (FC 08 Villingen) und Marko Savic (FSV Waiblingen) gewählt. Bester Feldspieler am Sonntag wurde Philip Wolny (VfB Stuttgart), bester Torwart Mark Mihaljevic (GC Zürich) und die Torjägerkanone sicherte sich mit acht Treffern Mike Huras, ebenfalls vom VfB Stuttgart. (ds)

 

Kensington-Cup 2017

Endstand: 1. VfB Stuttgart, 2. FSV Waiblingen, 3. Karlsruher SC, 4. SSV Reutlingen, 5. GC Zürich, 6. FG Radolfzell, 7. VfL Kirchheim, 8. SSV Ulm, 9. Stuttgarter Kickers, 10. FC St. Gallen, 11. FC Aarau, 12. TSG Balingen, 13. SC Konstanz-Wollmatingen, 14. Eintracht Stuttgart, 15. FC 08 Villingen, 16. FV Löchgau

 

Beste Spieler Quali: Ege Öztürk (FC Villingen), Marko Savic (Waiblingen)

Bester Spieler Hauptfeld: Philip Wolny (VfB Stuttgart, auf dem Bild links mit Uwe Walentin)

Bester Torwart: Mark Mihaljevic (GC Zürich)

Bester Torschütze: Mike Huras (VfB Stuttgart)


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Bundesliga-Flair im Bodenseestadion

Plakate in der ganzen Gegend kündigen bereits seit einiger Zeit ein Highlight für den Nachwuchsfußball an. Am Samstag, den 17.06. und Sonntag, den 18.06. ist es dann wieder soweit und der SC Konstanz-Wollmatigen bittet die Top-Teams aus Nah und Fern des Jahrgangs 2006 zum 9. Internationalen KENSINGTON-Cup ins Bodenseestadion.

 

Das Turnier erfreut sich immer größerer Beliebtheit und ist im Terminkalender vieler Vereine mittlerweile fest verankert. Der Reiz für Hobbymannschaften gegen den Nachwuchs der Profimannschaften anzutreten ist groß und das Teilnehmerfeld war mit 40 Mannschaften frühzeitig ausgebucht. So nutzen die Mannschaften das Turnier als Abschlussfahrt und reisen bereits am Freitag an oder bleiben auf jeden Fall bis Sonntag.

Aber nicht die Quantität verspricht ein tolles Fußballwochenende, sondern vor allem die Qualität der teilnehmenden Mannschaften. Bereits in der Qualifikation am Samstag messen sich u. a. mit Villingen, Kirchheim, Laupheim Waiblingen, Offenburg oder Friedrichshafen Mannschaften, die bei vielen anderen Turnieren direkte Anwärter auf den Titelgewinn wären. Jeweils der Sieger der 4 Gruppen mit 7 Mannschaften qualifiziert sich dann für das Hauptfeld am Sonntag.

 

Seinen Titel unbedingt verteidigen möchte der VfB Stuttgart, der im vergangenen Jahr im Finale den FC Augsburg bezwingen konnte. Ein wichtiges Wort um die Titelvergabe werden sicherlich auch wieder der Karlsruher SC, die Stuttgarter Kickers und der SSV Ulm mitsprechen, die allesamt für exzellente Jugendarbeit bekannt sind. Erstmals ist mit dem Berliner AK auch eine Mannschaft aus der Hauptstadt am Bodensee vertreten und schon fast traditionell werden die Schweizer Fahnen im Hauptfeld durch den FC Aaarau, den FC St. Gallen und die Grashoppers aus Zürich vertreten. Ergänzt wird das Feld durch den FV Löchgau, dem SSV Reutlingen, dem Stützpunkt Radolfzell und den 4 Qualifikanten.

 

Nicht ganz chancenlos geht der Gastgeber selbst ins Rennen und möchte man dem Einen oder anderen Favoriten ein Bein stellen und hofft auf eine Platzierung in der oberen Hälfte.

 

Spannung und hochklassige Spiele sind also an beiden Tagen garantiert.

 

Die Qualifikation findet am Samstag in 4 Gruppen von 10.00 bis 19.00 Uhr statt. Am Sonntag startet das Turnier dann ebenfalls um 10 Uhr. Das Finale ist für ca. 17.00 Uhr angesetzt. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei.



Gruppeneinteilung Qualifikation:

Gruppe 1:              BSV Nordstern-Radolfzell, FC 08 Villingen, FC Hard (A), SV Markelfingen

(vormittags)          SCKW 2, SV Mühlhausen Offenburger FV

 

Gruppe 2:              FC Singen, SCKW 3, SV Worblingen, TV Konstanz 2, SV Eintracht Stuttgart,

(vormittags)          TSG Balingen, VfB Friedrichshafen

 

Gruppe 3:              DJK Singen, FC Radolfzell, FV Olympia Laupheim, SCKW 4, 

(nachmittags)       FSV Reichenau-Waldsiedlung, SV Offenhausen

 

Gruppe 4:              FC Sonthofen, SCKW 5, SpVgg Cannstatt, TSV Schmiden, TV Konstanz 1

(nachmittags)       VfL Kirchheim, SV Vaihingen

 

 

Gruppeneinteilung Hauptfeld:

Gruppe 1:        SSV Ulm, GC Zürich (CH), SCKW, Sieger Quali Gruppe 1

Gruppe 2:        Karlsruher SC, FC St. Gallen (CH), Fördergruppe Radolfzell, Sieger Quali Gruppe 2

Gruppe 3:        Stuttgarter Kickers, SSV Reutlingen, FC Aarau (CH) Sieger Quali Gruppe 3

Gruppe 4:        VfB Stuttgart, Berliner AK, FV Löchgau, Sieger Quali Gruppe 4


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Quali - Nachmittag
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Hauptfeld
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