Die Erste: Spielortverlegung auf den Waldheim Kunstrasen

 

In den letzten Jahren immer ein hart umkämpftes Spiel um die drei Punkte.

Gianpierre Notarpietro im Hinspiel.

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Vorberichte:

SÜDKURIER | Regionalsport SeeWest

Die Konstanzer haben bisher noch nicht ihren Rhythmus aus der Hinrunde gefunden. Im Heimspiel gegen den stark abstiegsbedrohten TuS Bonndorf zählt daher nur ein Sieg, wenn man weiter ein gewichtiges Wort um Titel und Aufstieg mitreden will. (jr)

 

Badische Zeitung

Der TuS Bonndorf hat in der englischen Woche drei exquisite Aufgaben vor sich: Zunächst gastiert das Team beim Tabellenzweiten in Konstanz, unter der Woche kommt der Dritte Löffingen und wenige Tage später spielen die Bonndorfer beim FC 08 Villingen II. "Wenn nach diesen drei Spielen der Abstand auf den sicheren zwölften Platz nicht größer geworden ist, sind wir noch im Rennen um den Klassenerhalt", sagt Trainer Benjamin Gallmann. Langsam setzt sich bei den Bonndorfer Spielern das Bewusstsein durch, dass man in der Hinrunde doch allzu leichtfertig mit dem Verschenken von Punkten umgegangen ist. Wozu die Mannschaft mit mehr Training und Einstellung imstande ist, zeigt sie derzeit: Noch keines von vier Frühjahrsspielen ging verloren. "Erfolg ist trainierbar", sagt Gallmann, "wir haben uns jedoch selbst in diese Lage gebracht und müssen uns ihr nun stellen". Der Verein würde den Trainer gerne weiter an sich binden, Gallmann hat sich jedoch noch nicht entschieden: "Im Moment hat der Abstiegskampf Vorrang."

Was im Großen für die Champions League zutrifft, gilt auch im Kleinen: Einer spielstarken Mannschaft kommt man bei, indem man ihr keine Räume und Platz für Entfaltung anbietet. Durch Pressing die Spielfreude rauben. Den Gegner unablässig bearbeiten. "Wir brauchen einen Glanztag", sagt Gallmann. Die personelle Lage ist zwar angespannt, für den TuS-Trainer aber kein Grund, sich herauszureden: "Entscheidend ist nicht die Aufstellung, sondern die Einstellung."



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